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Erste Schritte zum Aufbau eines Interkulturellen Gartens
Praxistipps und Materialien

Sie möchten einen Interkulturellen Garten gründen? Mit den folgenden Tipps möchten wir Sie dabei unterstützen. Wir geben Ihnen damit wertvolle, z.T. in jahrelanger Arbeit gesammelte Erfahrungen der Gartenprojekte in knapper Form weiter.
Selbstverständlich hat jedes Projekt seine spezifischen lokalen und personellen Bedingungen. Sie sind im Osten Deutschlands anders als im Westen und auf dem Land anders als in der Stadt. Sie hängen ab von der Lage des Grundstücks, von den Kooperationspartnern, der finanziellen und materiellen Ausstattung des Projektes, aber auch von den Ideen und dem Engagement der Projektmitglieder, und nicht zuletzt von ihren sozialen und interkulturellen Kompetenzen.

Die ersten Schritte zu einem Interkulturellen Garten

1. Wie finden sich die richtigen MitstreiterInnen?
2. Wie kommt man zu einem Grundstück und wie sollte es beschaffen sein (Garten- und Flächengestaltung, Parzellenvergabe, Wasseranschluss)?
3. Welche Finanzmittel sind nötig?
4. Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
5. Welche Organisationsform ist geeignet?
6. Welche "Spielregeln" sind hilfreich?
7. Welche Rolle spielt der Umgang mit Öffentlichkeit?
8. Öffentlichkeitsarbeit / Lobbyarbeit incl. Briefvorlage / Personal / Literaturtipps und nützliche Links

1. Wie finden sich die richtigen MitstreiterInnen?

Beziehen Sie von Anfang an die Leute mit ein, die gärtnern wollen. Interkulturelle Gärten sind Partizipationsprojekte, die nicht nur für, sondern mit den späteren GärtnerInnen geplant werden sollten.
Sprechen Sie deshalb möglichst früh Migrations- und Flüchtlingsvereine, Kirchen u.a. Organisationen an, die sich mit und für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte engagieren, auch z.B. Stadtteilinitiativen, die lokale Agenda 21 oder aufgeschlossene LokalpolitikerInnen. Der persönliche Kontakt ist wichtig und die frühzeitige Vernetzung erleichtert Ihnen die spätere Suche nach (weiteren) Kooperationspartnern und Finanzierungsquellen.
Stellen Sie die Idee vor und organisieren Sie gemeinsame Informationsveranstaltungen. Erfahrungsgemäß werden Aushänge und Flyer nur von nur Wenigen wahrgenommen. Bitten Sie daher alle, die Idee bekannt zu machen und potenziell Interessierte persönlich anzusprechen.
Ist die Idee schon konkreter oder gibt es sogar schon ein Stadtviertel, in dem der Garten aufgebaut werden soll, informieren Sie frühzeitig die Nachbarschaft. Laden Sie die Nachbarn und AnwohnerInnen ein, mitzumachen. Ein Interkultureller Garten ist ein Begegnungsraum für MigrantInnen und Deutsche.

2. Wie kommt man zu einem Grundstück und wie sollte es beschaffen sein?
In vielen Fällen stellen Stadt (Bau- oder Umweltreferat, Stadtteilplanung) oder auch örtliche Kirchengemeinden umsonst oder gegen eine geringe Pachtgebühr Grundstücke zur Verfügung. Es kommen aber auch Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften, soziokulturelle Einrichtungen mit Grünflächen und private Eigentümer infrage. Informieren Sie den Eigentümer genau über das, was Sie vorhaben - vor allen Dingen bezüglich ggf. Aufbauten (Gartenhäuschen, Komposttoilette) und fragen Sie nach Auflagen (z.B. Landschafts- und Naturschutz)

Der Garten sollte am besten zu Fuß oder zumindest mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sein. Nicht alle GärtnerInnen können Rad fahren. Die Erfahrungen zeigen, dass sich vor allen Dingen Frauen unwohl und auch unsicher fühlen, wenn sich der Garten an einem ansonsten unbewohnten und dadurch einsamen Standort befindet. Für die Entwicklung Interkultureller Gärten ist eine Öffnung in die Nachbarschaft wichtig. Beispielsweise können benachbarte Einrichtungen, wie z.B. Schulen oder Kitas und Anwohner am besten dann auch ein Beet bewirtschaften bei Veranstaltungen dabei sein und Feste mitfeiern, wenn das Gartenprojekt in ihrer Nähe liegt. Interkulturelle Gärten, die in eine Nachbarschaft/einen Stadtteil aktiv eingebunden sind, erleichtern einigen GärtnerInnen mögliche Schritte in die Gesellschaft hinein.
Wichtig ist außerdem, sich das Grundstück und die direkte Umgebung bezüglich möglicher Gefahrenquellen für Kinder anzuschauen (Teich, Bach, Schnellstraße z.B.). Pflanzen brauchen Sonne. Ein sehr verschattetes Grundstück ist nicht geeignet. Wenn es das Grundstück zulässt, sollten die Parzellen dort angelegt werden, wo am meisten Sonne hinkommt. Informieren Sie sich unbedingt über mögliche Bodenbelastungen, am besten lassen Sie den Boden untersuchen, besonders wenn es sich um eine Industriebrache handelt. Sollte es einen Brunnen auf dem Grundstück geben, ist es empfehlenswert, die Wasserqualität festzustellen. Nicht alle Brunnen haben Trinkwasserqualität.

Garten- und Flächengestaltung
Grundsätzlich gibt es keine optimale Flächengröße für einen Interkulturellen Garten. Es existieren sowohl (einige wenige) sehr kleine Projekte als auch sehr große und auch alle Zwischengrößen kommen im Netzwerk Interkulturelle Gärten vor. Die Gestaltung und Aufteilung der Gartenfläche hängt neben der Beschaffenheit des Grundstücks und der Bodenverhältnisse sowie bestehender Auflagen entscheidend von den Vorstellungen, Wünschen und Kapazitäten für die Urbarmachung und Bewirtschaftung durch die Gartengruppe ab. Neben individuellen und ggf. auch gemeinschaftlichen Beeten zum Anbau von Gemüse, Kräutern, Blumen und Stauden sollte es eine Kommunikationsfläche geben, die z.B. mit Sitzgelegenheiten, einer Kinderspielfläche, Back- und Grillflächen, einem Geräteschuppen und Pavillon ausgestattet sein könnte. Die Einteilung der Fläche in diese zwei Nutzbereiche kann durch Stauden, Bäume oder andere natürliche Markierungen sichtbar gemacht werden. Die Kommunikationsfläche sollte nicht zu klein sein.

Abhängig von der Beschaffenheit des Grundstücks kann die Urbarmachung mit beträchtlichem Aufwand verbunden sein. Sinnvoll ist es, mit den Grundstücksbesitzern auch über eine Unterstützung auf diesem Gebiet zu verhandeln sowie Stiftungen anzusprechen. Die Urbarmachung kann z.B. durch schwere, verdichtete, lehmig-steinige Böden langwieriger sein als man denkt. Gleichzeitig können solche Hürden aber auch wichtige gemeinschaftsstiftende Effekte haben. Folgende Arbeiten können notwendig sein:
  1. Säuberungs- und Erdbewegungsarbeiten sowie Umzäunungs- und Terrassierungsarbeiten
  2. Bodenbearbeitung, Bodenverbesserung, Gründüngung
  3. Ziehen von Wassergräben und Wasserverlegearbeiten
  4. Bau von Geräteschuppen, Toren und Einfahrtswegen; Bau und Beschaffung von Gartenmöbeln
  5. Pflanzen von Obstbäumen und Sträuchern
  6. Anlegen von Sandkästen und Montage von Spielgeräten für Kinder
  7. Abschirmungsarbeiten für Toiletten.

Parzellengröße und -vergabe
Die Parzellengröße sollte von der Gartengruppe entschieden werden. Es ist sinnvoll, die GärtnerInnen zu fragen, welche Parzellengröße sie bearbeiten und pflegen können und gemeinsam zu klären, wie viel Unterstützung es gibt. Helfen Familienmitglieder mit? Gibt es GärtnerInnen, die älteren oder kranken Mitgliedern z.B. beim Umgraben helfen? Wer pflegt das Gemeinschaftsbeet?
Oft gibt es verschieden große Parzellen in den Interkulturellen Gärten. Parzellen zwischen 15 qm und 30 qm sind groß genug. In den Interkulturellen Gärten variieren die Parzellen von wenigen bis hin zu mehr als 100 Quadratmetern. Große Parzellen können auch noch geteilt werden.
Zwischen den Parzellen sollte möglichst zwei bis drei Meter Platz sein, so kann man bequem mit einer Schubkarre durchkommen.
Bewährt hat es sich, nicht alle Parzellen sofort zu vergeben, sondern einige freizuhalten. So kann ein Gemeinschaftsbeet entstehen und es gibt auch Platz für mögliche Interessenten aus der Nachbarschaft, wie Kindergärten, Schulen oder Seniorengruppen.
Eine wichtige Frage, die es mit der Gartengemeinschaft zu klären gilt: Sollen die Nutzungskosten für die Parzellen nach Parzellengröße unterschiedlich sein? Oder sollen alle die gleiche Kostenpauschale zahlen?

Was tun, wenn das Grundstück keinen Wasseranschluss hat?
Prüfen Sie, ob eine Pumpe installiert bzw. geschlagen werden kann. Nehmen Sie Kontakt zu Einrichtungen in der Nachbarschaft (z.B. Vereine, Gemeindebüro) auf. Vielleicht können Sie deren Wasserversorgung gegen Kostenbeteiligung nutzen. Oft entnehmen Interkulturelle Gärten mit einem Standrohr Wasser aus öffentlichen Hydranten. In manchen Fällen können kleine Bachläufe in der Nähe zur Wasserentnahmen genutzt werden. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, Regenwasser zu sammeln. Weitere Informationen: Praxisblatt Wasser

Was tun, wenn es auf dem Grundstück keine Toiletten gibt?
Auch hier ist zu prüfen, ob eine Einrichtung in der Nachbarschaft den Zugang zu Toiletten gewährt. Auch der Bau einer Komposttoilette ist zu erwägen. Erfahrungen sind im "Netzwerk Interkulturelle Gärten" vorhanden (Praxisblatt Komposttoilette). Es kann auch eine Chemietoilette aufgestellt werden (Miete etwa 100 Euro im Monat).


3. Welche Finanzmittel sind nötig?
Sie müssen mit rund 5000 bis 9000 Euro Anfangsausgaben rechnen. Die Ausgaben sind u.a. abhängig von der Größe des Grundstücks. Ein beträchtlicher Teil dieser Gelder kann jedoch durch den Kauf von gebrauchten Geräten oder auch durch Sponsorenanfragen bei lokalen Garten- und Baumärkten eingespart bzw. reduziert werden:
  • 1000 bis 1200 Euro für Gartengeräte (Spaten, Schaufel, Hacken usw.)
  • 1000 bis 1500 Euro für Material für Gerätehäuschen (in Eigenarbeit erstellt)
  • 1000 bis 3000 für Zaun
  • 300 bis 1200 Euro für Rasenmäher
  • 200 bis 600 Euro für Sandkasten/Kinderschaukel
  • 1000 bis 1300 Euro für Gestaltungsmaterial (Holz, Steine, Pflanzen usw.)
  • 300 Euro für Infoblatt für Öffentlichkeitsarbeit

Laufende Kosten entstehen durch:
  • Pacht
  • Wasser- u. evtl. Stromverbrauch
  • Versicherung
  • Öffentlichkeitsarbeit (Infoblatt, Telefon)


4. Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
Hilfreich ist es, wenn Sie einen Finanzplan (Auflistung der Einnahmen und Ausgaben) erstellen. Wenn Sie Fragen zum Finanzplan haben, können Sie sich gerne an die Stiftung Interkultur wenden. Denken Sie auch an Anfragen für Sachspenden. Für Gartengeräte oder Muttererde kommen z.B. als Sponsoren örtliche Gartenbaubetriebe und für Baumaterialien Heimwerkermärkte in Betracht.
Fundraisingtipps (PDF-Datei)

Weitere Informationen finden sich u.a. in der Praxishilfe Fundraising des Wegweisers Bürgergesellschaft.

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5. Welche Organisationsform ist geeignet?
Als Organisationsform hat sich der eingetragene Verein bewährt. Sie können selber einen gründen oder sich einem bestehenden Verein anschließen. Sie sind dann u.U. nicht ganz unabhängig, können jedoch gemeinsam die Infrastruktur nutzen und viele positive Synergien entwickeln. Die Stiftung Interkultur dokumentiert hier eine Mustersatzung (PDF-Datei). Es handelt sich hierbei lediglich um eine Anregung. Die tatsächliche (mit dem Finanzamt abzustimmende) Formulierung hängt von der individuellen Zielsetzung des Projektes ab. Ganz unabhängig davon, ob sie selber einen Verein gründen oder unter das Dach einer vorhandenen gemeinnützigen Einrichtung schlüpfen, sollten Sie so transparent wie möglich kommunizieren und gewährleisten, dass alle GärtnerInnen alle Informationen bekommen, verstehen und sich einbringen können.
Es wird empfohlen, eine Vereinshaftpflichtversicherung abzuschließen. Weitere Infos unter www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/versicherungen-gema/104144/
Weitere wertvolle Tipps zur Vereinsgründung finden Sie ebenfalls beim Wegweiser Bürgergesellschaft. (http://www.buergergesellschaft.de/)
Wenn Sie sich für die Gründung eines Vereins entscheiden, haben Sie einige wichtige Vorteile. So können Sie z.B. Förderanträge an verschiedene Träger (darunter Kommune, Land, EU) richten, und Sie können um Geld- und Sachspenden für Ihr Projekt werben, die steuerabzugsfähig sind. D.h. Menschen, die Ihnen Spenden zukommen lassen, haben steuerliche Vorteile. Für viele ist das ein wichtiger Anreiz! Bitte beachten Sie, dass Sie für Spenden ab 100 Euro Bestätigungen ausstellen müssen.
Weiterführende Informationen zur Arbeit im Verein finden Sie u.a. hier:
www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/104111/

Wichtig: Falls Sie einen Förderantrag an eine Institution, Stiftung oder eine Behörde richten, sollten Sie immer eine Kopie Ihres aktuellen Freistellungsbescheids vom Finanzamt sowie die Satzung beifügen. Sie ersparen damit sich und Ihrem (künftigen) Förderer eine Menge Arbeit.


6. Welche "Spielregeln" sind hilfreich?
Viele Interkulturelle Gärten haben gute Erfahrungen in der gemeinsamen Diskussion und Verabschiedung von „Gartenregeln“, um das Miteinander im Garten, die Pflege der Beete und Gemeinschaftsflächen zu regeln, Um die interkulturelle Zusammensetzung zu garantieren, haben sich in manchen Gärten "Nationalitätenschlüssel" bewährt. Ein gemeinsamer Leitgedanke (finde ich unverständlich, Beispiele angeben) als Kommunikationsbasis kann den Gruppenbildungsprozess sehr positiv beeinflussen..
Wichtig sind regelmäßige Treffen (auch im Winter) um sich gegenseitig zu Informieren, Entscheidungen und Absprachen zu treffen und ggf. Projekte oder Veranstaltungen vorzubereiten. Für die Information eignen sich auch andere Kommunikationskanäle (E-Mail-Listen, Telefonpaten für die, die keine E-Mail haben, schwarze Bretter im Garten u.ä.).


7. Welche Rolle spielt der Umgang mit Öffentlichkeit?
Empfehlenswert ist es, den Garten mit einem Fest zu eröffnen. Dazu können Freunde, Bekannte, Nachbarn, Medien, LokalpolitikerInnen und Sponsoren eingeladen werden. Ein gutes Verhältnis zur Nachbarschaft ist sehr wichtig. Sie sollte eigentlich immer eingeladen werden, nicht nur zu Festen, sondern auch zum Gärtnern.
Ein gutes Mittel, Aufmerksamkeit und mögliche Finanzierungsquellen zu erschließen, sind regelmäßige Aktivitäten wie Tage der Offenen Tür, Erntedankfeste, aber auch Projekte z.B. für Kinder, Frauen oder SeniorInnen.


8. Weitere Themen

Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. Deshalb: Pflegen Sie von Anfang an Kontakte zur Presse. Informieren Sie die Lokalsender, die Lokalredakteure der Tagespresse, der Kirchenzeitung und dem Anzeigenblatt in Ihrem Viertel. Rufen Sie dort an, wenn Sie eine Neuigkeit haben und reichen Sie es schriftlich nach.
Mehr Informationen zum Thema haben wir im Praxisblatt Öffentlichkeitsarbeit zusammengefasst.

Wichtig: Bitten Sie bei allen Medienkontakten um Belegexemplare bzw. Mitschnitte - egal, ob es sich um Radio, Fernsehen oder Printmedien handelt. Sie können diese Materialien sehr gut für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und bei Förderungsanträgen einsetzen. Und Sie verschaffen sich die Möglichkeit zur Richtigstellung, falls mal etwas falsch oder verfälschend wiedergegeben wurde.

Lobbyarbeit
Für den Erfolg eines Projektes kann politische Unterstützung sehr wichtig sein. Lobbyarbeit gehört deshalb zum Projektalltag. Es sollten alle Ebenen der Politik angesprochen werden. Das sind Gemeinde-, Stadt- und Landräte sowie Mitglieder von Ausschüssen (z.B. für Integration), Integrations- und Ausländerbeauftragte bzw. -räte. Schicken Sie ihnen einen Brief mit Informationsmaterial (auch Presseartikel) zu, sprechen Sie dabei eine Einladung aus und bitten Sie um Unterstützung für Ihr Projekt. Pflegen Sie diese Kontakte. Bleiben Sie bei der Lobbyarbeit aber neutral und sprechen Sie möglichst viele Fraktionen an. Falls Sie einen Brief mit dem Logo Ihrer Organisation schreiben wollen, stellen wir Ihnen auf vielfachen Wunsch aus dem Netzwerk eine Vorlage zur Verfügung, die Sie hier herunterladen können. In der Briefvorlage, die Sie in Ihr eigenes Briefpapier einfügen können, ist auf der rechten Spalte der Vermerk "Mitglied im Netzwerk Interkulturelle Gärten" erwähnt und alle Städte mit IG aufgeführt. Auf Wunsch können Sie Ihre eigene Stadt farbig markieren oder fetten.
Briefvorlage 

Personal
In der Regel sind Interkulturelle Gärten Projekte des ehrenamtlichen Engagements. In Ausnahmefällen ist es jedoch gelungen, Minijobs oder Teilzeitstellen zu schaffen. Am ehesten gelingt das über Projektangebote z.B. für Kinder.

Literaturtipps und nützliche Links
• Wie gründe ich einen Verein? Verlag Praxis - Gesellschaft für Weiterbildung im Vereins- und Kommunalrecht mbH www.vereinsbuchladen.de
• Der ehrenamtliche Vereinsvorstand Verlag Praxis - Gesellschaft für Weiterbildung im Vereins- und Kommunalrecht mbH www.vereinsbuchladen.de
• Fundraisingtipps in den Praxishilfen von www.buergergesellschaft.de
• PR für Kunst und Kultur. Handbuch für Theorie und Praxis, www.transcript-verlag.de/ts1086/ts1086.php

Kontakt
Gudrun Walesch, Tel.: (089) 74 74 60-12, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.